
Das ausgesprochen zarte Fleisch des Hirschsteaks verträgt sich ausgezeichnet mit dem zur winterlichen Jahreszeit passenden Grünkohl. Der Aufwand bei der Zubereitung frischen Grünkohls ist im Vergleich zur Verarbeitung von Konservenware zweifelsohne größer – doch dies zahlt sich durch den wesentlich besseren Geschmack mehrfach aus.
- 540g Grünkohl (3KHB)
- 100g / 1 Stck. Zwiebel (1KHB)
- 1 Apfel (Boskoop) (2KHB)
- 180g Hirschsteak (6EWB)
Den Grünkohl nach dem Zupfen und reinigen in einem Topf mit ca 200ml Wasser kochen. Nach 10 Minuten das Wasser abgiessen und erneut ca 200ml Wasser hinzugeben und weiterkochen.
Den Apfel in kleine Stücke schneiden und zum Grünkohl geben.
Eine Zwiebel in Ringe schneiden, glasig braten, mit Salz und Pfeffer würzen und ebenfalls zum Grünkohl geben.
Der Grünkohl ist nach weiteren 10 Minuten fertig gekocht. Mit Muskat, Salz und Gänseschmalz oder Butter abschmecken.
Die Hirschsteaks in eine heisse Pfanne mit Kokosfett oder Butterschmalz geben und darin von jeder Seite ca 4 Minuten durch braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Diese Menge reicht für je 6 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcke. Essen Sie dazu ein paar Nüsse oder 1 TL Nussmus für den Fettanteil.

Liebe Geniesser -
nun ist es geschehen: Das 100. Rezept wurde auf dieser Seite veröffentlicht. Oft dachte ich in den letzten Monaten daran, ob mir wohl irgendwann die Ideen ausgehen würden. Was, wenn eines Tages die zündende Idee für eine neue Mahlzeit nicht mehr kommen mag? Doch immer wieder fand ich auf Märkten oder im ganz normalen Supermarktregal ein Gemüse, das bei meinen Rezepten bislang wenig oder keine Beachtung fand. Und so ging es immer weiter. Mittlerweile bin ich zuversichtlich, dass dies anhalten wird. Mit dem Wandel der Jahreszeiten liegen regelmäßig neue Zutaten bereit, die auf eine Verarbeitung zu einem Rezept warten.
Aber was ist mit Ihnen? Haben Sie Rezepte, die sie gerne mit der Welt teilen würden? Paleo- oder Zone-gerechte Rezepte, die darauf warten, von anderen Menschen nachgekocht und genossen zu werden? Dann senden Sie mir ihre Rezepte – gemeinsam mit Ihnen arbeite ich Ihre Vorschläge aus und veröffentliche sie hier auf dieser Seite. Eine eMail an mail@felixolschewski.de genügt und ich setze mich mit Ihnen in Verbindung.

Hin und wieder sind auch beim Lebensmitteldiscounter Meeresfrüchte zu finden, die nicht aus Aquakulturen stammen, sondern wild gefangen wurden. So wie diese Riesengarnelen. Abgesehen von ihrem einzigartigen Geschmack erweitern Garnelen die Vielfalt auf dem Teller – und sie enthalten wertvolle, gesunde Nährstoffe.
- 200g Riesengarnelen (4 EWB)
- 180g / 2 Stck. Paprika (2 KHB)
- 300g Zucchini (1KHB)
- 100g / 1 Stck. Zwiebel (1KHB)
Die Zwiebel in Ringe schneiden und in einer Pfanne glasig braten, mit Salz und Pfeffer würzen.
Paprika und Zucchini in Würfel schneiden und zur Zwiebel geben, mit Salz, Pfeffer und Tomatenmark abschmecken.
Die Riesengarnelen in einer heißen Pfanne auf beiden Seiten je 3 Minuten braten. Bei Bedarf Knoblauch und auch hier Tomatenmark hinzugeben.
Diese Menge reicht für je 4 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcke. Essen Sie dazu ein paar Nüsse oder 1 TL Nussmus für den Fettanteil.
Liebe Geniesser -
genau ein Jahr ist jetzt schon wieder vergangen, seit das erste Rezept auf dieser Internetseite veröffentlicht wurde.
In der Zwischenzeit ist viel geschehen: “Das Zone-Kochbuch für Geniesser” mit 50 Rezepten wurde veröffentlicht und es stößt nach wie vor auf großes Interesse sowohl unter erfahrenen “Zone-Fans” als auch unter Einsteigern in diese gesunde Art der Ernährung. Im vergangenen Herbst wurde www.geniessen-im-optimum.de optisch aufgemöbelt. Durch das neue Design wurde die Nutz- und Lesbarkeit dieser Seite noch einmal deutlich verbessert. Und schliesslich ist es mir seit Mitte letzten Jahres eine große Freude, regelmäßig mit meinen Vorträgen zum Thema “Ganzheitlich gesunde Ernährung” Menschen helfen zu können, gesünder und glücklicher zu werden. Ich freue mich über jede der von Ihnen eingesandten Erfolgsgeschichten. Das so erfolgreiche erste Jahr wäre ohne Sie, liebe Leser, nicht möglich gewesen. Dafür möchte ich mich bedanken.
Anlässlich dieses ersten Geburtstags können Sie eines von drei Exemplaren des “Zone-Kochbuch für Geniesser” gewinnen. Senden Sie mir einfach eine eMail mit Ihrer Erfolgsgeschichte zum Thema Zone-Diät an mail@felixolschewski.de — die Kochbücher werden unter allen Einsendern einer Erfolgsgeschichte verlost. Wenn Sie einverstanden sind (und nur dann!), wird Ihre Geschichte ausserdem hier auf dieser Seite veröffentlicht um alle Leser weiter zu einem gesunden Leben zu motivieren. Einsendeschluss ist am 20. Februar 2010 um 12:00 Uhr.
Und ein weiteres Jubiläum steht vor der Tür: Das 100. Rezept auf “Geniessen im Optimum” wird in Kürze veröffentlicht!

Vergangenen Samstag fand in Essen der Zone Consultant Kongress statt. Zu diesem Anlass war ich eingeladen, um vor einer Gruppe von ca 45 Ärzten und Apothekern einen Vortrag über meine Erfahrungen mit der Zone-Diät sowie meine Herangehensweise bei der Erstellung von Rezepten zu halten. Neben dieser Ehre hatte ich das große Vergnügen, Jutta Schroll (Leiterin des Zone-Diät-Projektes Deutschland) und Dr. Barry Sears persönlich näher kennenzulernen.
Neben Dr. Sears hielten auf der wirklich sehr gelungenen Veranstaltung unter Anderem auch einige deutsche Ärzte Vorträge über verschiedene Themen rund um die Zone-Diät. Dass sich nun eine zunehmende Zahl engagierter Menschen für eine Verbreitung dieser gesunden Lebensweise einsetzt, ist eine sehr gute Sache. Zumal es kein Geheimnis ist, dass auch das deutsche Gesundheitssystem zunehmend durch Probleme und schnell steigende Kosten auf sich aufmerksam macht. Einen guten Ansatz für die mögliche Lösung stellt die Ernährung nach Dr. Sears allemal dar!

Die Zeiten, in denen wir auf Steckrüben aufgrund von zum Beispiel Kartoffelknappheit angewiesen wären, sind glücklicherweise vorbei. Das jedoch ist kein Grund, dieses Gemüse grundsätzlich zu meiden. Die Steckrübe als solche ist einem Kohlrabi geschmacklich nicht unähnlich. Sie ist sehr vielseitig und lässt sich auf verschiedenste Arten zubereiten. In diesem Rezept wird sie als Ersatz für die Kartoffel gebraten.
- 300g Steckrübe (3KHB)
- 100g / 1 Stck Zwiebel (1KHB)
- 4 Eier (4EWB)
Zunächst die Steckrübe in Würfel oder kleine Scheiben schneiden, salzen und mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten.
Die Zwiebel in Ringe schneiden und zur Steckrübe geben, mit Salz und Pfeffer würzen. Garen, bis die Steckrübe die gewünschte Konsistenz erreicht.
Anschliessend die Eier zu Spiegeleiern braten.
Zusammen anrichten und servieren!
Diese Menge reicht für je 4 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcke. Essen Sie dazu ein paar Nüsse oder 1 TL Nussmus für den Fettanteil.

Auch die Garnele ist so flexibel, dass sie sogar zum Wirsing genossen werden kann. Die knackige Meeresfrucht wird sehr klassisch mit Knoblauch angebraten — die Zubereitung ist wesentlich einfacher als diesem Tier nachgesagt wird.
- 720g Wirsing (4KHB)
- 200g Garnelen (4EWB)
Den Wirsing in kurze Streifen schneiden, in einen Topf mit ca 200ml Wasser und Salz geben und 10 Minuten kochen.
Währenddessen eine Knoblauchzehe in etwas Olivenöl goldbraun rösten, dann die Garnelen hinzugeben und von beiden Seiten kurz anbraten (höchstens 2-3 Minuten). Mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Wirsing mit Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Butter abschmecken. Die Garnelen auf dem Wirsing anrichten und servieren.
Diese Menge reicht für je 4 Kohlenhydrat- und Eiweißblöcke. Essen Sie dazu ein paar Nüsse oder 1 TL Nussmus für den Fettanteil.
Seite 2 von 21«12345»...Letzte »
|
Für Paleo- und Zone-Geniesser:
|
Letzte Kommentare